Miércoles 16 de Abril de 2014
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ALGAMAR BIODIVERSITÄT AWARD 2009

Entrepreneurship, Leadership und Innovation.
Ministerium für Umwelt, ländliche und maritime Angelegenheiten - Spanien





Die Gründer von Algamar, Clement und Fermin Fernandez Saa erhielten die "Auszeichnung BIODIVERSITÄT Unternehmer 2009", vom Ministerium für Umwelt, ländliche und maritime Angelegenheiten, in Anerkennung seiner Arbeit und als Modell für Innovation und Stärke bei der Verwaltung der natürlichen Ressourcen. Wie für die "machtvolle Demonstration Wirkung des Projekts auf andere Initiativen zu inspirieren."



Weitere Details und Informationen (auf spanisch):
http://www.premiosfundacionbiodiversidad.es/ganadores-liderazgo-emprendedor.php

http://www.vidasana.org/noticias-vidasana/algamar-presenta-sus-algas-con-sello-ecologico-en-biocultura-madrid.html

27 Septiembre 2010 - Escrito por Vida Sana

ALGAMAR Stellt seine Algen mit öko-Zertifizierung in der Messe BioCultura von Madrid vor

27/09/2010.- 13 Jahre haben seit dem Salon(Messe) Biocultura von Madrid in 1997 schon verbracht, wo der erste Stand von Algen der Geschichte der Salons ökologischer Produkte von Spanien gehoben war. Das war die Anfänge von Algamar als in Nahrungsalgen eingesetztes Unternehmen. Während der nächsten Ausgabe des Salons wird ein alter Wunsch Realität: die wilden Algen des Landes, die von Hand an den galizischen Küsten geerntet sind, tragen die BIO-Unterstützung der Europäischen Gemeinschaft und sind durch die entsprechende Kontrollmacht, die Aufsichtsbehörde für ökologische Landwirtschaft in Galizien, bestätigt.

Wir werden sie im Kristallpavilion der Casa de Campo sehen können, vom 4. bis 7. November.

Die europäische Norm, die die ökologische Beglaubigung für die Algen reguliert, ist am 1. Juli 2010 gültig geworden, nach der Verordnung (CE) Nr. 710/2009 der Kommission, mit dem Veröffentlichungsdatum vom 5. August 2009.

Schon in 1997 hatte Algamar beim Ministerium sowie bei den Beglaubigungsmächten ersucht, daß die Algen als ökologisches Produkt erkannt seien, aber man brauchte 13 Jahren, damit eine formelle Norm erscheint, im Konzept von der dieses Unternehmen aus Galizien ebenfalls teilnahm, da seine Vorschläge der Europäischen Union im Oktober des Jahres 2008 brachte.

Bis heute waren die Algen dennoch sehr anwesend als BIO-Nahrungsmittel in den ökologischen Richtsalons, seit selbem Biocultura in Spanien bis zu Biofach in Deutschland, und die Produkte der ökologischen Landwirtschaft konnten Algen unter ihren Beständteilen integrieren. Aber in den Algen selbst versäumte die offizielle Handelsmarke von " ökologischem Produkt ", weil die Beglaubigungsorganisationen in Europa die notwendigen Kompetenzen nur für die Produkte des Landes hatten (Landwirtschaft, Zucht und Ableitungen).

Jedoch, was mehr ökologisch als die Algen? Sie brauchen nur den Ozean und die Sonne, um zu wachsen.

Diese Meerpflanzen, die von ihnen selbst in ozeanischen Gewässern wachsen, sind die ersten auf diesem Planeten erschienenen Wesen,vor nicht wenig als 3.200 Millionen Jahre, während auf dem Festland, das Leben noch nicht existierte. Man brauchte, daß 2.800 Millionen Jahre noch gehen, bis das Leben außer dem Meer anfängt. Die Algen waren die "Schöpferinnen" der Funktion des Chlorophylls, ab dem Sonnenlicht, dem Kohlendioxid der Luft und dem Sauerstoff des Wassers (1 ). Es wurden mehr als 25.000 Arten von Algen auf der Welt registriert.

Im Galizien hat man bis zu 60 interessanten Arten für ihre Eigenschaften in ein Verzeichnis aufgenommen, die in den wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Xunta von Galicia ( 2 ) zitiert sind. Ihre Größen im natürlichen Zustand sind, seit einigen Zentimetern bis zu vielen Metern sehr verschiedenartig gestaltet, die gelingen, dicke Wälder unterschiedlicher Farben zu bilden, innerhalb dessen, was als der größte südliche unterseeische Garten von Europa erkannt ist.

Nach der neuen europäischen Verordnung, damit die wilden Algen bestätigt sein können, wird es eine vorangehende Einschätzung der Biomasse geben, wird die Ernte verlaufen, so daß die geernteten Mengen keinen bedeutenden Aufschlag auf den Zustand der Wasserumgebung bringen, man wird die Maßnahmen berücksichtigen sollen, um zu garantieren, daß sich die Algen regenerieren ,sowie um die minimalen Größen und der Zyklus der Fortpflanzung zu garantieren. Die Betreiber von Algen sollen beweisen, daß es eine dauerhafte Verwaltung in den Zonen der Ernte gibt.

Man greift ebenfalls in der Verordnung die Tätigkeit von "Algenanbau" auf, die eine Phase ist, in der zahlreiche Erzeuger der asiatischen Länder zum Beispiel sind, weil sie eine starke interne und internationnale Anfrage haben . Dieses System wurde schon vor verschiedenen Jahren im Galizien erprobt, unter der Koordination der Universität von Santiago de Compostela und von La Coruña mit sehr guten Ergebnissen. Diese Etappe entspräche dem in der Produktion von Algen folgenden Schritt, als ihn die Anfrage der Verbraucher erfordern wird und als die Verfügbarkeit der erneuerbare Algenressourcen ihm empfehlen.

Im Moment sind die folgenden Algen als ökologisches Nahrungsmittel im Galizien schon erkannt und bestätigt:

- Kombu
- Royal Kombu
- Meeresspaghetti
- Wakame
- Nori
- Dulse
- Algen für Salate (eine Mischung der 3 Vorigen)
- Irisches Moos

Alle sind wild und wachsen auf den Atlantikküsten.

Schlussendlich erfüllen sich die Wörter einer bekannten Forscherin auf den Algen, die Professorin Julia Lopez, Ernährungs- und Bromatologieprofessorin an der Pharmazie fakultät der Universität von Santiago, die seine Forschungen schließt, sagend: "Diese Algen sammeln die erwarteten Besonderheiten eines gesunden Nahrungsmittels ". (3)

Diese ökologische Zertifizierung, ein historischer Hit auf dem Markt der Algen, stellt eine zusätzliche Anerkennung der Arbeit als Pionier und der respektvollen Arbeit der erneuerbaren Mittel dar, die den Preis Biodiversität letztes Jahr bekam.

Für mehr Information über die Algen: www.algamar.com.

Noten:
(1)Algamar ? Algas de Galicia, Alimento y Salud ? 2002 (Atlantikalgen, Nahrungsmittel und Gesundheit, 2007)
(2)Xunta de Galicia - Algas en Galicia, Alimentación e outros usos ? 1993
(3)Universidad de Santiago ? Estudio de Algas para Consumo Humano Producidas y manufacturadas en Galicia ? 2005

MESSEN

ALGAMAR AUF DER MESSE BIOCULTURA - 2013 - BARCELONA

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